Gepäck

Schlafzimmer:

Wohnzimmer/Büro:

Reisepass, Visa, Impfaussweis, wichtige Adressen

Buch(zum Tauschen), Tagebuch, Reiseführer, Karten, 2 Kugelschreiber, Bleistift, PDA, Kompass, Fernglas, Kamera, Stativ, Wasserdichte Kameratasche, Stinlampe(Petzl Tikka Plus), Tauchlampe

Tauchermaske, Schnorchel

Kleiderschrank:

Jeans, Zip-Hose, Cordura Gürtel, Laufhose lang (1.Kleidungsschicht bei Kälte), Bade-/Sporthose, 2 Boxerschorts, 2 Unterhosen, 2 T-Shirts, Longsleve/Lycra (1. Keidungsschicht bei Kälte / Schnorcheln)
Fleecepullover, Fleecejacke, Regenjacke, Poncho, Wollmütze, Wüstentuch/Schal/Sommerlaken, Fleecehandschuhe, Stiefel, Laufschuhe, Flip-Flops, 3 Paar Trekkingsocken, Sportsocken, Wollsocken lang

Küche:

Kochtopf 0.5l, Pfanne/Deckel, Faltbecher, Wasserflasche 1l, Micropur forte, Spiritusbrenner, Dreibein/Grill, Alu-Windschutz, Topfgriff, Pfannenwender, Löffel, Essstäbchen,Sushimatte, halber Schwamm, 100ml Spiritus, Salz/Pfeffer/Paprika, Brühwürfel, Proviant.
Werkzeugkeller:

Mora-Messer 10cm, Victorinox „Workchamp“, 1 Spitzzange, Sekundenkleber, Zeltkleber, 2m Ducktape, 5m Maurerschnur, 2m Blumendraht, Nadel u. Faden, Kautschuklappen, Magnesium-Feuerstarter

Krankenhaus:

Was ich jedem als gute Reiseapotheke empfehlen kann ist folgendes:

Paracetamol o. Aspirin Tbl.  leichtes Schmerzmittel

Metamizol Tbl.  mittleres Schmerzmittel

Diclofenac Tbl.  Knochen- u. Gelenkschmerz

Tavegil Tbl. Antihistaminikum

Buscopan Krampflösend

Loperamid Tbl. Durchfallmittel

Vomex Zäpfchen  Übelkeit

Ciprofloxacin Tbl. Breitbandantibiotikum

Betaisodona-Salbe Wundsalbe/Wasserdesinfektion

Pflaster lfd. Meter

ein paar sterile Kompressen sowie sog. „Tapete“

Blasenpflaster

Ich hab auch immer noch ein paar BW-Verbandspackchen dabei

Dies ist nur eine grobe Orientierung, die Apotheke kann/sollte noch an individuelle Bedürfnisse angepasst werden. Bei solchen Fragen kann der Hausazt helfen. Vor einer Reise ausserhalb Europas ist es auch ratsam, sich vorher beim Tropeninstitut über evtl. benötigte Impfungen/Medikamente zu informieren.

Natürlich sollten diese Präperate nur zur Anwendung kommen, wenn man sich der Diagnose sicher ist und mit den Wirkungen/Nebenwirkungen des Medikament vertraut ist. Zur Studium vor einer längeren Reise kann ich folgende Bücher empfehlen:

Wo es keinen Arzt gibt –
Medizinisches Handbuch zur Hilfe und Selbsthilfe
von W. David

Selbstdiagnose und Behandlung unterwegs von Dürfeld, Dr. Bruce-M., Rickels, Prof. Dr. Eckhard

Einge dieser Medikamente sind rezeptpflichtig! Im Zweifelsfall ist immer ein Arzt zu konsultieren! Obengenanntes ist kein Ersatz für ein Medizinstudium, is ja wohl klar oder?! ;)


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